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Sticky Pear Gin Extractger Kuchen

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Der Sticky Pear Gin Extractger Kuchen vereint die feinen Aromen von Birne und Gin in einer unwiderstehlich klebrigen Textur. Jeder Bissen ist ein Fest für die Sinne, perfekt für besondere Anlässe oder gemütliche Kaffeestunden.

Ingredients

Scale
  • 250 g Weizenmehl (Typ 405 oder 550)
  • 2 Teelöffel Backpulver
  • 1/2 Teelöffel Natron
  • 150 g brauner Zucker
  • 120 g weiche, ungesalzene Butter
  • 2 große Eier (Größe L)
  • 150 ml Buttermilch oder Milch
  • 34 mittelgroße Birnen (z.B. Williams Christ, Conference oder Anjou)
  • 1 Teelöffel gemahlener Zimt
  • 1/2 Teelöffel gemahlener Ingwer
  • eine Prise Muskatnuss
  • 100 ml hochwertiger Gin (oder alkoholfreie Alternative)
  • 100 ml Wasser oder ungesüßten Apfelsaft (für alkoholfreie Alternative)
  • 1 Esslöffel Wacholderbeeren (leicht angedrückt)
  • 1 Teelöffel Koriandersamen
  • Schale von 1/2 Bio-Zitrone (nur das Gelbe)
  • eine kleine Prise Angelikawurzel (optional)
  • 50 g ungesalzene Butter
  • 75 g brauner Zucker
  • 50 ml Schlagsahne
  • 23 Esslöffel des vorbereiteten Gin-Extrakts (oder der alkoholfreien Alternative)
  • 50 g fein gehackte Datteln oder getrocknete Aprikosen (optional)
  • 2 Esslöffel Zucker

Instructions

  1. Geben Sie Gin und Zucker in einen kleinen Topf. Bringen Sie es zum Köcheln und reduzieren Sie die Flüssigkeit bei mittlerer Hitze, bis sie sirupartig ist und sich um etwa die Hälfte reduziert hat (ca. 50ml). Achten Sie darauf, dass der Alkohol verdampft, aber das Aroma konzentriert wird. Lassen Sie den Extrakt abkühlen. Falls Sie die alkoholfreie Alternative verwenden: Bereiten Sie den botanischen Sud wie oben beschrieben zu und reduzieren Sie ihn ebenfalls auf ca. 50ml. Lassen Sie ihn abkühlen. Stellen Sie den Extrakt beiseite. Ein Teil wird für den Teig, der andere für das Topping verwendet.
  2. Heizen Sie den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vor. Fetten Sie eine Gugelhupfform (ca. 24 cm Durchmesser) oder eine Springform (ca. 26 cm Durchmesser) gründlich ein und bestäuben Sie sie leicht mit Mehl.
  3. In einer großen Schüssel Mehl, Backpulver, Natron, Zimt, Ingwer und Muskatnuss miteinander vermischen.
  4. In einer separaten Schüssel die weiche Butter mit dem braunen Zucker cremig schlagen, bis die Mischung hell und luftig ist. Die Eier einzeln dazugeben und nach jeder Zugabe gut verrühren, bis sie vollständig eingearbeitet sind. Rühren Sie dann die Buttermilch (oder Milch) und 2 Esslöffel des vorbereiteten Gin-Extrakts (oder der alkoholfreien Alternative) unter.
  5. Geben Sie die trockenen Zutaten schrittweise zu den feuchten Zutaten und rühren Sie nur so lange, bis alles gerade eben vermischt ist. Übermäßiges Rühren kann den Kuchen zäh machen. Heben Sie zuletzt die gewürfelten Birnen vorsichtig unter den Teig.
  6. Füllen Sie den Teig gleichmäßig in die vorbereitete Form und streichen Sie die Oberfläche glatt. Backen Sie den 'Sticky Pear Gin Extractger Cake' für ca. 45-55 Minuten, oder bis ein Zahnstocher, der in die Mitte des Kuchens gesteckt wird, sauber herauskommt. Die Backzeit kann je nach Ofen variieren.
  7. Während der Kuchen die letzten 10-15 Minuten backt, bereiten Sie das klebrige Gin-Topping zu. Geben Sie Butter, braunen Zucker und Sahne in einen kleinen Topf. Bringen Sie die Mischung bei mittlerer Hitze zum Köcheln und rühren Sie ständig, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat und die Sauce leicht eindickt (ca. 3-5 Minuten). Nehmen Sie den Topf vom Herd und rühren Sie die restlichen 2-3 Esslöffel Gin-Extrakt (oder der alkoholfreien Alternative) sowie optional die gehackten Datteln unter. Halten Sie das Topping warm.
  8. Nehmen Sie den fertigen Kuchen aus dem Ofen und lassen Sie ihn für etwa 5-10 Minuten in der Form ruhen. Lösen Sie ihn dann vorsichtig aus der Form und stellen Sie ihn auf ein Kuchengitter. Gießen Sie das warme, klebrige Gin-Topping gleichmäßig über den noch warmen 'Sticky Pear Gin Extractger Cake', sodass es schön in den Kuchen einziehen kann. Lassen Sie den Kuchen vollständig abkühlen, bevor Sie ihn anschneiden, damit das Topping gut haften bleibt und die Aromen sich vollständig entwickeln können.

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